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Die spieltechnischen Unterschiede zwischen den Rassen, die Spieler spielen können (Vasudaner/Terraner), sind deutlich abgemilderter, als dies früher der Fall war, wenngleich es immer noch merkbare Unterschiede gibt. Grundsätzlich gibt es keine stärkere Rasse, sondern die Unterschiede liegen grundsätzlich eher im Rollenspiel und den politischen bzw. strategischen Gameplay bezüglich Allianzen und Fraktionen. Die Wahl der Rasse kann daher nach eignem Geschmack und eigenen Vorlieben erfolgen. Sich im politischen und strategischen Spielfeld einzuordnen, kann dann später in Ruhe im Laufe des Spiels erfolgen. Wichtig zu wissen ist, dass die Spielrasse später nicht mehr gewechselt werden kann.

Es werden hier ausschließlich spieltechnische Unterschiede dargestellt, die eine direkte Auswirkung darauf haben, welche Produktionslinien (z. B. Schiffsbau) den Rassen möglich sind oder wie sie spielmechanisch agieren können. Merkmale, die allenfalls das Rollenspiel oder die Ingame-Diplomatie betreffen, sind hier aus Gründen der Arbeitsökonomie noch nicht genannt, siehe hierzu die Hauptartikel zu Vasudanern und Terranern.

Ferner werden hier sämtliche lediglich grafische oder kosmetische Unterschiede nicht genannt.

Unterschiede der Rassen mit Off-RPG-Auswirkungen
Unterscheidungsmerkmal Vasudaner Terraner
Schiffsbau Beiden Rassen stehen einerseits unterschiedliche Raumschiffe zur Verfügung, andererseits sind auch bestimmte Raumschifftechnologien beiden Rassen offenstehend. Oftmals sind die Unterschiede der rassenspezifischen Schiffe allerdings gering und würden aufgrund der hohen Anzahl diese Übersicht sprengen. Daher werden hier nur die jeweiligen Pendants genannt, sofern sie sich deutlich unterscheiden. Derartige Unterschiede ergeben sich demnach im Folgenden bei den Schweren Kreuzern, den Aufklärungsschiffen und den Zerstörern.
Die GVC Mentu kann als Raktenkreuzer beschrieben werden. Sie ist effektiv gegen schwach gepanzerte Ziele und kann sich bereits in mittleren Deuteriumnebeln verstecken. Sie kann daher gut für Guerillataktiken eingesetzt werden, wird aber gegen stark gepanzerte Ziele nur wenig Schaden anrichten können. Die GTC Aeolus ist leicht größer als die GVC Mentu und kann sich somit nicht in mittleren Deuteriumnebeln verstecken. Ihre Stärke ist das Abwehren von Torpedos und Jägern/Bombern, sie ist also mehr ein effektives Flottenbegleitschiff, welches sich z. B. gut eignet, Korvetten zu begleiten. Sie selbst kann gegen größere Kriegsschiffe nur wenig ausrichten.
Der Antrieb der GVA Setekh benötigt den wesentlich teureren Treibstoff Antimaterie, dafür kann das Schiff pro Tick weiter fliegen (Schnelligkeit). Die GTA Charybdis fliegt mit dem günstigsten Treibstoff: Deuterium. Sie kann allerdings pro Tick weniger weit fliegen.
Die GVD Typhon verfügt über 90 Hangarplätze für Jäger und Bomber, macht aber weniger Schaden mit ihren Geschützen. Die GTD Orion verfügt nur über 60 Hangarplätze, kann aber mehr Schaden verursachen. Ihr Nahrungsunterhalt ist aufgrund der etwas höheren Besatzungszahl etwas höher.
Gebäudebau Wie bei den Schiffen existieren für beide Rasse unterschiedliche Gebäude, deren Unterschied oftmals nur kosmetischer/grafischer Natur sind. Die folgenden Gebäude haben jedoch tatsächliche Unterschiede.
Der vasudanische Antimateriereaktor MK 2 kann relativ effizient Energie aus Deuterium und Antimaterie produzieren (braucht beide Energiequellen gleichzeitig, um Elektrizität zu erzeugen). Der deuteriumbetriebene Tiefenreaktor kann dieselbe Menge an Energie produzieren und benötigt lediglich die günstige Ressource Deuterium. Allerdings zählt der Tiefenreaktor zu den unterirdischen Komplexen, einem Gebäudeyp, der pro Asteroid je nach dessen Größe nur eine begrenzte Zahl gebaut werden kann. Er blockiert somit den Bau anderer unterirdischer Komplexe.
Einheiten Die Einheiten unterscheiden sich nur minimal sowie nach Aussehen und Benennung.
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