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Bei der Repräsentativen Versammlung handelt es sich um ein demokatisches Verfassungsorgan der Galactic Terran-Vasudan Republic (GTVR), genauer um das Parlament der Republic. Synonym wird der Begriff Senat verwendet.

Üblicherweise wird über die Wahl zur Repräsentativen Versammlung neben der Sitzverteilung auch der Premierminister gewählt, da zumeist der Spitzenkandidat der gewinnenden Partei dieses Amt bekleidet. Gleichwohl kann der Senat einen Premierminister auch absetzen, wenn in einem Misstrausnvotum zwei Drittel seiner Mitglieder (Senatoren) dafür stimmen.

Der GTVR-Senat kann den Notstand ausrufen und beenden. Im Notstand gilt eine Notstandsverfassung, die der Regierung weitreichende Befugnisse zuteilwerden lässt.

Seit dem 07. Mai 2404 ist der Sitz der Repräsentativen Versammlung auf Drorah. Seit 14. August 2405 wurde der Senat der GTVR auch für Gesandte treuer Siedlerschaften geöffnet. Unter bestimmten Voraussetzungen können seither auch Verbündete der Republic Senatoren in den Senat entsenden, um an Abstimmungen teilzunehmen. Vorher war dies nur direkten Bürgern der Republic möglich.

Wahlberechtigung[]

Wahlberechtigt ist jeder Siedler, der einen Fraktionsrang bei der GTVR hat. Siedler, die in einer Allianz Mitglied sind, die der GTVR feindlich oder ihren befeindlichen Fraktionen freundlich gesonnt ist, oder Ränge bei befeindeten Fraktione haben, haben kein Wahlrecht. Siedler ohne Rang bei einer anderen Fraktion und ohne Mitgliedschaft in einer der genannten Allianzen waren prinzipiell wahlberechtigt, konnten allerdings auch individuell ausgeschlossen werden.

Erste Wahl 2399[]

Mit dieser Wahl wurde das ehemalige Galactic Terran-Vasudan Empire zur Republic umgewandelt. Es traten die Freiheitlich-Liberale Partei, die Partei der Republik und die Konservativ-Patriotische Partei gegeneinander an.

Am 4. August 2399 wurde das Wahlergebnis offiziell verkündet:

  • Freiheitlich-Liberale Partei: 43,6 %
  • Partei der Republik: 35,9 %
  • Konservativ-Patriotische Partei: 20,5 %

Somit gewann die Freiheitlich-Liberale Partei unter ihrer Spitzenkandidatin, Senatorin Merneith III., die Wahl. Im Nachgang wurde Frau Merneith III. Premierministerin, Orlene Shepard Präsidentin / Staatsoberhaupt und Josephine Sung Sonderbeauftragte.

Zweite Wahl 2404[]

Nachdem die Sonderbeauftragte Josephine Sung am 24.02.2404 von Orlene Shepard wegen "etliche[n] Verfehlungen [...], welche zu massiven Problemen auf allen Ebenen in der Republik führten" abgesetzt wurde, wurden am 10.04.2404 Neuwahlen durchgeführt.

Es traten wieder die Freiheitlich-Liberale Partei, die Partei der Republik und die Konservativ-Patriotische Partei gegeneinander an.

Am 29. April 2404 wurde das Wahlergebnis offiziell verkündet:

  • Freiheitlich-Liberale Partei: 20,0 %
  • Partei der Republik: 50,0 %
  • Konservativ-Patriotische Partei: 30,0 %

Als neue Premierministerin wurde damit Peyton Costa ernannt, welche mit ihrer Partei in einer Koalition mit der KPP regiert.

Dritte Wahl 2406[]

Nachdem Premierministerin Peyton Costa aufgrund diverser militärisches Niederlagen in einem Misstrauensvotum durch die Repräsentative Versammlung abgewählt worden war, wurden Neuwahlen anberaumt.

Es traten wieder die Freiheitlich-Liberale Partei, die Partei der Republik und die Konservativ-Patriotische Partei gegeneinander an.

Am 6. Juni 2406 wurde das Wahlergebnis offiziell verkündet:

  • Freiheitlich-Liberale Partei: 42 %
  • Partei der Republik: 23 %
  • Konservativ-Patriotische Partei: 35 %

Neuer Premierminister wurde damit Akhnau von der Freiheitlich-Liberalen Partei.

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